Mag. Dorne und Spulen

magnetisierungsdorneMagnetisierungsdorne

Für die Prüfung ring- oder rohrförmiger Werkstücke auf Wechselstromjochgeräten stehen lamellierte Magnetisierungsdornen zur Hilfs- und Induktionsdurchflutung nach DIN ISO 9934-1:2002-03 unterschiedlicher Durchmesser und Längen zur Verfügung.
Weiters sind auch noch Magnetisierungsdornen mit Stahlmantel verfügbar.

 

Hilfsdorn

hilfsdornIsolierte Kupferschienen zur Kreismagnetisierung von hohlen Werkstücken (zum Beispiel Bauteile mit Durchgangsbohrungen oder dünnen Wänden) oder bei unzureichender Stromversorgung für eine einmal ausgelöste Magnetisierung.

Varianten:

  • 12 mm Durchmesser   x   300 mm Länge
  • 25 mm Durchmesser   x   600 mm Länge

 

Flexible Spule

120 mm²-Kabel mit Steckern an jedem Ende für optimalen Bedienkomfort. Ideal geeignet für die Prüfung von schweren Geräten oder Rollmaterial. Schnell wechselbare Kabelverbindungs-Spule mit mehreren Gelenkketten eliminiert die Spulenwicklung.

Varianten:

  • 30 cm Durchmesser
  • 63 cm Durchmesser

 

magnetisierungsspule_gesMagnetisierungsspulen

Zum Anschluss an Hochstromgeneratoren und für die Querfehlererkennung bieten sich geschlossene und aufklappbare Magnetisierungsspulen an.

Geschlossene Magnetisierungsspulen
Windungszahl 3, Durchmesser 200, 350 und 500 mm

Aufklappbare Magnetisierungsspulen mit Klemmhebelverschluss
Windungszahl 3, Durchmesser 200, 350 und 500 mm

 

spule_mindenSpule zum Prüfen von Eisenbahnrädern Typ Minden

Zum Anschluss an Hochstromgeneratoren.
Empfohlenes Leistungsteil ab Baureihe Ferrotest 20 (je nach Länge der Anschlusskabel und Größe der Magnetisierungsspule).

Varianten:

  • Minden 1000 (für Radscheiben mit Laufkreisdurchmesser bis 920 mm)
  • Minden 1300 (für Radscheiben mit Laufkreisdurchmesser bis 1250 mm)